Familienkurzurlaub nach Kopenhagen / Family trip to Copenhagen

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Nyhavn, Kopenhagen

Über die Plattform Red Apple Apartments haben wir ein super schönes Apartment in Kopenhagen gefunden. Weitaus günstiger als ein zentral gelegenes Hotel. Vom Flughafen ist man in 15min mit der Metro bei der Station Amagerbro. Noch weitere 5min zu Fuß und wir waren bei unserer Unterkunft. Da die Besitzer der Wohnung ebenfalls Kinder haben, kann man gut darauf verzichten Hochstühle, Kinderbett, Kindergeschirr oder Spielzeug mitnehmen. Es ist alles vorhanden. Mit Kindern ist eine Ferienwohnung sowieso praktischer als ein Hotelzimmer, man hat mehr Platz, vor allem sehr praktisch wenn es mal regnet. Da wir am ersten Tag relativ spät ankamen und auch sonst die Stimmung unserer Kleinen nicht unbedingt geeignet war um Essen zu gehen haben wir selbst gekocht oder Essen bestellt. Zwar Dänisch untypisch aber wir haben fantastisch indisch und thailändisch gegessen. Frühstücken zu gehen ist in Kopenhagen nicht unbedingt mit dem deutschen frühstücken zu gehen zu vergleichen. Wir haben uns beim Bäcker leckere Teilchen oder mega Schokokuchen zum Desert geholt und auf Zimtschnecken aus dem Cafe im Ileum sollte man auf keinen Fall verzichten. Wir sind gemütlich zum Nyhavn gelaufen, ein wunderschöner Hafen mit bunten Häuschen. Wie überall in Kope

nhagen kann man sich auch hier mit dänischen

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Die kleine Meerjungfrau, Kopenhagen

Hot Dogs eindecken. Weiter am Hafenbecken entlang Richtung dem Wahrzeichen von Kopenhagen, der kleinen Meerjungfrau. Hier scheint das Wasser im Hafen sehr sauber zu sein, da hier die Leute sogar schwimmen gehen. Vor der Meerjungfrau haben wir noch einen Abstecher zum Gefion

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Gefion Springbrunnen, Kopenhagen

Springbrunnen, der St  Albans Kirche, und der Zitadelle.

Tipp: Die St. Albans Kirche hat sogar eine Spielecke für die kleinen Besucher.

Dadurch, dass ich vorher überall gelesen wie klein die Meerjungfrau ist, fand ich sie gar nicht so klein. Zusammen mit jeder Menger anderer Touristen haben wir unser obligatorisches Foto gemacht und weiter ging es zu Schloss Amalienborg, wo die königliche Familie zu Hause ist. Aber Achtung nicht zu nahe an die Mauern rangehen, sonst wird man von den Wachsoldaten “sehr freundlich” aufgefordert vom Palast fern zu bleiben. Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Zwischenstopp auf einem Spielplatz am St. Annæ Plads gemacht und unsere Kleine hat mit den einheimischen Kindern gespielt. Kopenhagen ist generell sehr kinderreich und kinderfreundlich eingestellt und es scheint, dass h

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Tivoli, Kopenhagen

 

ier alles recht relaxt zugeht. An unserem zweiten Tag haben wir uns ein bisschen zum Schaufensterbummel in die Innenstadt gewagt und natürlich Lego einen Besuch abgestattet. Die Kleinen können sich hier sicher ewig aufhalten, unsere Kleine hat auch sofort angefangen zu bauen. Im Spielwarengeschäft BR gibt’s so ziemlich alles, sogar ein Karussell auf dem unsere Kleine gleich mit Begeisterung mitgefahren ist. Der Tivoli stand natürlich auch auf dem

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Tivoli, Kopenhagen

Programm. Obwohl wir Montags da waren und es nicht gerade Freizeitparkwetter war, war es uns jetzt eigentlich schon zu voll. Für ältere Kinder ist es sicher ein Erlebnis, für die Kleinen gibt es nicht so viel zu tun. Unsere Kleine fand die Springbrunnen, den Weiher mit den Enten und die Musikinstrumente am besten. Obwohl sie sonst eine begeisterte Karussellfahrerin ist, fand sie die Fahrgeschäfte hier irgendwie nicht überzeugend.

 

Tipp: Mit Buggy kommt man nur beim Haupteingang rein.

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Amager Strandpark, Kopenhagen

Da der Strand von Kopenhagen von unserer Unterkunft nur zwei Metrostationen entfernt war, sind wir zum Abschluss für einen sonnigen Strandsparziergang an den Amager Strandpark und haben dort Möwen und andere Kinder beim Garnelenfischen beobachtet. Unsere Kleine hat sehr interessiert zugesehen und wollte am liebsten gleich selber mit dem Kescher ran.

Tipp: Am Flughafen von Kopenhagen gibt es zwar keinen Spielplatz oder Spielecke wie an anderen Flughäfen, aber auch hier gibt es einen Legoladen wo sich die Kleinen die Zeit mit Lego bauen vertreiben können. Außerdem stehen hinter dem Sicherheitscheck Buggys zur Verfügung, falls man den Buggy mal nicht bis mit ans Gate nehmen darf.

 

Using the platform, Red Apple Apartments we found a super nice apartment in Copenhagen. Much cheaper than a Hotel in the center. From the airport 15 minutes by Metro till the station Amagerbro. 5 more minutes walking and we arrived at our accommodation. Since the owners of the apartment  have also children, you don’t have to bring high chairs, a crib, dishes or toys. Everything is there. With children a holiday apartment is anyway more practical than a hotel room, More space, especially handy if it rains. As we arrived quite late on the first day and the mood of our kids was not necessarily suitable to go  out for dinner we either cooked ourselves or ordered some food. Not specifically Danish but we had fantastic Indian and Thai meals. To go out for breakfast is not really to compare with German breakfast. We bought some delicious little things or mega chocolate cake for desert at the bakery. Cinnamon rolls from the cafe in the Ileum you should not miss. We walked to the Nyhavn area, a beautiful harbor with colorful houses. As everywhere in Copenhagen you can get some Danish hot Dogs here. Next along the docks on the way to the landmark of Copenhagen, the little mermaid. Here the water in the port seems to be very clean, since the people even went for a swim here. Before we met the mermaid we strolled by the Gefion  fountain, the St  Albans church, and the Citadel.

Tip: The St. Albans church even has a play area for the small visitors.

As I previously read everywhere how small the mermaid is, I found it her not too small. Along with a bunch of other tourists we took our obligatory photo and went to Amalienborg palace, where the royal family’s lives. But beware do not go too close to the walls, otherwise the guards will tell you “very friendly” to stay away from the palace. On the way we stopped quickly at a playground on St. Annæ Plads and our little girl played with the local children. Copenhagen is generally very child-friendly and it seems that everything happens here quite relaxed. On our second day we ventured to a little window-shopping walk in the city center and of course paid Lego a visit. The little ones can probably stay here forever, our little one began immediately to build something. At BR‘s they have everything, even a carousel on which our little one immediately went for a ride. The Tivoli was also on our program. Although we were there on a Monday and it was really amusement park weather, it was quite full. For older children, it is certainly an experience for the little ones there is not so much to do. Our little liked the fountain, the pond with the ducks and the instruments best. Although she is usually an avid carousel rider, she was not really convinced of the rides here.

Tip: With a pushchair you only can use the main entrance.

Since the beach in Copenhagen was just two metro stations away from our accommodation, we went for a sunny beach walk to the Amager beach park and observed seagulls and other children shrimp fishing. Our little one watched carefully and wanted to go fishing herself.

Tip: At Copenhagen airport, there is no playground or play area as at other airports, but even here there is a Lego store where kids can spend some time with playing Lego. In case you are not allowed to take your push chair till the gate tehre are airport push chairs available behind the security check.

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