Flug und unsere Zeit in KL / Flight and our stay in KL

Der Flug von Frankfurt nach Kuala Lumpur an sich war trotz Schnupfennnase bei unserer Kleinen ok,julia1 sie hat ca 4h in dem Babybett geschlafen und noch ungefähr 2h auf dem Arm. Da der Flug nicht sehr frequentiert war hatten wir die 4 Plätze in der Reihe für uns, sehr praktisch da konnten wir uns ordentlich ausbreiten.

Tipp: Der Direktflug wird leider bald eingestellt, in Zukunft kann man nur noch mit Air Malaysia direkt fliegen oder man muss zwischenlanden.

Von der Lufthansa juliagab es 2 Kuscheltiere und wir wurden mit Windeln und Hipp Gläschen versorgt. Der Service und die Freundlichkeit der Flugbegleiter war fantastisch. Nach Ca 12h waren wir am frühen Abend dann in KL.

Tipp: Ich hab einen tollen Blogeintrag über die Babybettbestimmungen bei allen möglichen Fluglinien gefunden.

Tipp: Wir haben in KL Geld abgehoben, der Kurs wäre in Deutschland aber günstiger gewesen. Später haben wir festgestellt, besser in Malaysia Geld mit der Kredit- statt EC-Karte abheben, dann ist der Kurs viel besser. Lieber direkt bei einer Bank abheben, statt z.B. bei einem Automaten einer Shopping mall, da zahlt man nämlich auch gerne mal extra Gebühr.

Tipp: Wir haben uns direkt mit den Fütterungszeiten an die Zeit in Malysia gehalten.

Am Flughafen war es unkompliziert und obwohl in Malaysia alles etwas langsamer geht als wir es gewohnt sind waren wir relativ schnell im Zug Richtung KL Sentral Wir hatten uns im Voraus bereits für den Expresszug entschieden und auch die Tickets vorher online gekauft.

Tipp: Wenn man am Automaten oder online mit Mastercard zahlt bekommt man 20% Rabatt. Auch wenn man ein Hin- und Rückfahrticket kauft wird es günstiger.

Wir mussten am KL Sentral nochmal umsteigen in die Monorail, man läuft hier gleichmal durch das erste malaysische Shoppingcenter und ich wurde im ersten Moment etwas erschlagen von der Lautstärke und den blinken Reklameschildern. Wir haben schnell festgestellt, dass wir ständig irgendjemand fragen müssen, da es nicht sehr übersichtlich ist, aber die Malayen sind sehr freundlich und hilfsbereit und fast jeder spricht englisch. An der Monorailstation kommt man das erste mal nach draußen, da ich vor Jahren schonmal in Singapur zwischengelandet bin wusste ich was mich wettertechnisch erwartet, daher empfand ich die 34 Grad auch gar nicht so schlimm und die Luftfeuchtigkeit hatte ich mir auch schlimmer vorgestellt. Trotzdem möchte ich hier nicht gezwungen sein in Businessklamotten rumzulaufen (nach ein paar Tagen bin ich Abends allerdings bei Ca 28 Grad schon mit langer Hose rumgelaufen und empfand 20 Grad als kühl). An der Monorailstation haben wir uns am Automaten ein Ticket geholt (2.5 RM nach Bukit Bintang, manchmal hat es auch 2.8 RM gekostet, ist glaub ich Tageszeitabhängig) Ich hatte vorher gelesen, dass KL sehr Buggyunfreundlich sein soll und man Besten einen schmalen, gut zusammenklappbaren und gut manövrierfähigen mitnehmen soll. Wir hatten die Auswahl zwischen unserem Bumbleride und einem Jeep. Wir haben uns für den Bumbleride entschieden und das war auch gut so. ich war also auf das schlimmste gefasst und war so etwas positiv überrascht. Es gibt zwar nicht überall Aufzüge oder Rolltreppen aber doch recht häufig trotzdem ist es für die Treppen auf jeden Fall praktisch zu zweit unterwegs zu sein. In der Stadt sind die Bürgersteige schon oft recht holprig und die Bordsteine sind viel höher als in Europa.g

Tipp: Bei den Monorailstationen gbt es extrabreite Durchgänge für Buggys

Unser Hotel Invito Suites lag sehr zentral im Stadtteil Bukit Bintag. Am ersten Abend sind wir da auch ausgestiegen und zum Hotel gelaufen, leider hatte unsere kleine gerade dann keine Lust mehr und die letzten 10min waren hart va weil es gerade Abends in Bukit Bintang recht laut und voll ist. (Die restlichen Tage sind wir an der Raja Chulan ausgestiegen, was sehr viel entspannter war). Ich hatte zuvor schon gelesen, dass die Malayen sehr kinderfreundlich sind, aber es war noch extremer, im positiven Sinn, als erwartet. Selbst wenn unsere Kleine geweint hat: “ah Baby crying, cute”! Endlich im Zimmer angekommen und eingerichtet haben wir uns Essen aufs Zimmer bestellt, für alles andere wren wir zu ko. Das Essen war nicht teuer und auch ganz lecker. Unser Hotel hatte eine kleine Küche mit Mikrowelle, Wasserkocher und Kühlschrank, hätten wir auch nicht missen wollen. juliaUnser Zimmer war auch groß, schön und sauber (allzu genau durfte man aber nicht hinschauen) und es gab jeden Tag 2 Flaschen Wasser umsonst.  Uns hat es nicht sonderlich gestört, aber es war von den umliegenden Bars her schon recht laut. Die erste Nacht war durch den Jetlag natürlich nicht gerade ideal aber es hätte auch noch schlimmer sein können. Das Frühstück im Hotel war richtig gut und abwechslungsreich, neben dem typisch asiatischen “Frühstück ” (ich habs nicht probiert) gab es Toast, Früchte, Croissants, French Toast, pancakes, bacon, Gebäck oder man konnte sich Eier nach Wunsch zubereiten lassen. Ich hab das 1. mal Guavensaft getrunken. Unsere Kleine hat sich im Ikea Hochstuhl (gibt es hier fast überall) ihre erste Wassermelone und Papaya schmecken lassen und hat nebenbei mit den überfreundlichen Kellnern geschäkert (von einem hat sie sogar eine Rassel geschenkt bekommen). Es war wirklich toll zu sehen wie positiv die Leute auf unsere Kleine reagiert haben, egal welche Nationalität, Kultur oder Religion. Im Hotel haben wir erfahren, dass man ganz leicht zu Fuß zu den Petronas agehen kann. Hat zwar ein bisschen gedauert bis wir den Eingang zu der überdachten Brücke hinter der Haltestelle Raja Chulan gefunden haben, aber dann war es ganz einfach, am Convention Center und dem Aquarium vorbei (was wir leider nicht mehr geschafft haben) sind wir erst durch den KLCC Park gelaufen. Da unsere jKleine noch etwas angeschlagen war könnten wir den Spielplatz und den Pool im Park leider nicht nutzen, sah aber sehr einladend aus. Der Blick auf die Türme ist wirklich beeindruckend. Als nächstes sind wir ins Suria KLCC die Mall unter den Türmen. Da bald Chinese New Year ist, ist hier alles rot und ziemlich kitschig mit künstlichen Blumen und Affen (Jahr des Affen) dekoriert. Die Schopping Center sind unfassbar riesig, denke sogar noch größer als die in den USA und man findet hier wirklich alles z.b Doghnuts von Krispy Kreme Man findet hier auch immer einen Food Court wo man ohne Probleme eine Fütterungspause einlegen kann. Eine Dame vom Reinigungspersonal hat mir ohne Englischkenntnisse gezeigt, dass es im Isetan Kinderbekleidungsgeschäft einen Raum zum Wickeln und Stillen gibt. bDer Vorteil in einem muslimisch geprägten Land mana findet überall Stillräume. Im Isetan Supermarkt haben wir auch die 1. Babynahrung zum testen gekauft, um einiges teurer als in Deutschland aber unsere kleine fand es lecker. Im Nachhinein gab es bei Isetan noch die meiste Auswahl und es war am günstigsten.

Tipp: Gemessen an dem Preis für Babynahrung: Isetan/Manjaku < Sam’s groceries < Giant < Mercardo

Tipp: Windeln haben wir Huggies geholt, waren ok, allerdings sind mir die Klebestreifen einmal abgerissen.

Am Abend haben wir uns noch etwas Jetlag geschädigt in Bukit Bintang Sushi geholt und im Hotel gegessen.
Nach einer 2. etwas besseren Nacht haben wir bei rund 34 Grad unser Ergobaby ausprobiert. Dadurch, dass mir die Hitze nicht viel ausgemacht hat, ging das wirklich gut. Wir sind zu Fuß in den nahegelegenen KL Forest Eco Park. statt Wickeltasche hatte meneer dann alles was man so braucht im Rucksack. Die Karte, die man sich im Visitor Center holen kann waren leider aus und auf meine Frage ob die Wege schwierig sind meinte der Herr an der Info “nicht so leicht”?!  Wir haben als 1. den Canopy walk e gemacht. Auf der Hängebrücke über Kkuala Lumpur hinweg und sind auch sonst auf den Hauptwegen z.B. Bamboo walkd geblieben. Die kleineren Pfade wären sicher noch “Urwaldmässiger” gewesen, aber uns hat es als Einstieg gereicht. auf TA wird bemängelt, dass die Wege nicht gut gepflegt sind, ja es ist nicht perfekt in Schuss, aber man ist ja dort um die Gelegenheit zu einer Wanderung mitten in einer Großstadt zu nutzen …, uns hat es auf jeden Fall gefallen. Vom Park kann man direkt zum KL Tower laufen, dort haben wir unsere Mittagspause zwecks Mangel an Alternativen beim Inder verbracht, war ok aber kein Muss! (Es gibt natürlich überall die Street Kitchen und Cafés wo man sich Buffetmässig bedienen kann, aber wir waren da nicht “mutig” genug, außerdem fand wir die Abkühlung in einem klimatisierten Restaurant oder Café gar nicht schlecht).c Den Rest des Nachmittags haben wijr uns am Hotelpool mit Blick auf den KL Tower erfrischt. Dank einem Treffen mit einem Arbeitskollegen von meneer waren wir abends bei einem super leckeren Italiener im Limoncello essen. Mein Trüffelrisotto hat mit Blick auf den KLCC Park besonders gut geschmeckt. Unsere Kleine hat sich mustergültig verhalten. Selbst in diesem etwas besseren Restaurant gab es einen Hochstuhl für uns (keine Wickelgelegenheit) und die Kellner haben sich um unsere Kleine gerissen. Leider wurde hier geraucht, der Kellner hat uns aber direkt einen Tisch gezeigt, der von den Rauchern am weitesten weit weg lag.

hlAm nächsten Tag ging es nach Chinatown. Erst mit der Monorail nach Maharajalela und dann ein paar Minuten gelaufen. Chinatown und die Pentaling Street fand ich persönlich jetzt nicht so toll, besteht hauptschlich aus Marktsänden. Durch das baldige Chinese new year, war aber alles sehr schön und rot dekoriert. Wir sind aber auch absichtlich nicht Abends hin, weil mir das mit Baby zu stressig geworden wäre.

Tipp: Ich hatte bei meinen Vorbereitungen öfter gelesenm, dass die Frage gestellt wurde ob und wo man in KL Autositze und/oder Buggys kaufen kann, ich hab welche bei Daisheng in der Pentaling Street gesehen, bei Mothercare im Pavillion und auch bei Giant. Sehr günstig, aber ich frage mich wie die Lokals mit diesen Buggys in KL zurecht kommen? Aber sie tun es.

Eigentlich wollten wir noch zum Sultan Abdul Samad Building und Masjid Jemek aber wegen Bauarbeiten sind wir da irgendwie nicht besonders nah rangekommen, also stattdessen über den alten Marktplatz zum central market, hat uns besonders drinnen sehr gut gefallen. Auch hier gibt es einen Aufzug und wir haben uns oben im Food Court die Thaiküche ischmecken lassen. Gleich um die Ecke haben wir uns noch den ältesten kHindutempel Sri Maha Mariamman Temple in Chinatown angeschaut, leider mussten wir getrennt rein, weil man hier natürlich nur ohne Schuhe und somit auch nur ohne Buggy reindarf. Kurze Entspannungspause am Hotel Pool bevor wir, nachdem es am Abend zuvor so gut geklappt hatte, zum Abendessen in die Pavillion Shopping mall
sind, nochmal größer und bunter verglichen mit dem was wir bisher gesehen haben. Hier findet man eher die teureren Marken, wir haben hier koreanisch egegessen (so langsam hab ich alle asiatischen Länder durch) und haben Mothercare einen Besuch abgestattet und einen Badeanzug für unsere Kleine erstanden.
nNachdem ich soviel positives darüber gelesen  habe, haben wir unseren letzten Tag in KL im Bird Park des Lake Garden verbracht. Wir sind mit der Monorail nach KL sentral gefahren und von dort gelaufen, war länger als erwartet. Auf dem Weg liegt immerhin noch  die Masjid negara und der alte Bahnhof. Der Birdpark war sein Eintrittsgeld wirklich wert, sowohl für unsere Kleine als auch für uns selbst. Neben Papageien, Flamingos, Pfaueno und Emus hatten wir hier auch unsere 1. Begegnung mit Affen. am besten hat uns der Bereich mit dem Wasserfall gefallen. Der Park ist gut mit Buggy zu bewältigen und größtenteils schattig. Wir waren zwar nicht dort, aber es gäbe dort auch einen Spielplatz.

Tipp: Obwohl man davon ausgehen könnte, dass es an Touristenattraktionen überall Cafés oder ähnliches gibt, ist dem nicht unbedingt so, also immer ausreichend Wasser mitnehmen.

Auf dem Rückweg haben wir lustigerweise Nora vom Buggy fit in Köln getroffen, wusste zwar, dass sie in Malaysia unterwegs ist, aber das Treffen war reiner Zufall. So klein ist die Welt! Nach diesem weiten Fussmarsch hatten wir uns eine kleine Erfrischung am KL sentral verdientr
Wir hatten am Abend zuvor gesehen, dass es in der Pavillion Shopping mall ein chinesisches Sternerestaurant gibt.  Auf gut Glück sind wir hin und haben sogar direkt einen Tisch bekommen. Das Essen war zwar gut, va die Dumplingsrt waren hervorragend, aber irgendwie haben wir uns unter einem Sterne Essen etwas anderes vorgestellt.

Ab dem nächsten Tag hatten wir ein Auto gebucht mit Babysitz (Aussage der Firma, sie versuchen einen zu organisieren! Wir waren also etwas nervös ob es auch klappt. Wir hatten uns aus verschiedenen Gründen für die Firma Hawk entschieden: es war eine der wenigen wo man überhaupt einen Babysitz buchen konnte, wo man das Auto an einem anderen Ort abgeben konnte und die Firma ist bei expats beliebt. “Leider” konnte man das Auto nur am KL Flughafen abholen, bei dem Verkehr in KL aber vielleicht ganz gut so. Also mit monorail und Expresszug wieder an den Flughafen, Mittlerweile sind wir ja schon Profis. Unglaublich aber wahr, wir haben ein Auto mit Babysitz bekommen und wir würden empfehlen ein navi zu buchen. Wir hatten uns für einen Honda entschieden und waren begeistert von der Größe des Kofferraums.

The flight from Frankfurt to Kuala Lumpur itself was quite ok despite a runny nose, our little one slept about 4h in the cot and about 2h on the arm. Since the flight was not very busy, we had 4 seats for us, very convenient.

Tip: The direct flight will not be offered anymore by Lufthansa, in the future you can only fly direct with Air Malaysia or you have to stop over.

From Lufthansa we got 2 stuffed animals and we were supplied with diapers and Hipp baby food. The service and the friendliness of the flight attendants was fantastic. After 12h we arrived  in KL.

Tip: I have found a great blog post about baby cot possibilities for a lot of different airlines.

Tip: We changed money at KL airport , the price would have been more favorable at Frankfurt airport. Later we  found out: better use the credit instead of debit card, then the price is much better. Change directly at a bank, rather than at an ATM of a shopping mall, as you pay extra charge.

Tip: We used to stick to the new time with the feeding schedule

At the airport in KL it was easy and although in Malaysia all goes a bit slower than we are used to, we were relatively quickly on the train direction KL Sentral. We had already decided in advance for the express train and bought the tickets online.

Tip: If you pay at vending machines or online with MasterCard gets you 20% off. Also a round  ticket is cheaper.

We had to change again at KL Sentral to the, you have to pass your first Malaysian shopping center and I was at first a bit overwhelmed by the noise and the flashing billboards. We quickly found out that we  had to ask people constantly, but the Malays are very friendly and helpful, and almost everyone speaks English. At the monorail station you feel the climate for the first time, I’ve had a stoppover in Singapore before so I knew what to expect , thus, 34 degrees were not so bad and the humidity I had imagined worse. Nevertheless, I would not like to be forced walking around in business clothes (however, after a few days I was wearing long pants already in the evening and 20 degrees felt cold). At the monorail station, we brought a ticket at the machine (2.5 RM to Bukit Bintang, sometimes it was 2.8 RM, I guess it is  time dependent) I read KL is supposed to be very stroller unfriendly and you should take a small, well-collapsible and maneuverable pram. We had the choice between our Bumbleride and a Jeep. We opted for the Bumbleride and that was the right choice. So I was expecting the worst and was somehow surprised. Of course there is not always an elevator or escalator but quite often. Still it is handy to be with two people for all the stairs. In the city the sidewalks are often bumpy and the curbs are much higher than in Europa.

Tip: At the monorail stations there are extra wide passageways for prawns

Our Hotel Invito Suites was centrally located in the Bukit Bintag area. The first time we also also got out there and walked to the hotel, unfortunately our little one was at this point just upset and the last 10 minutes were hard especially because Bukit Bintang is quite noisy and crowded in the evening. The rest of the days we got out at Raja Chulan station, which was much more relaxed. I read that the Malays are very child-friendly, but it was even more extreme, in a positive sense, as expected. Even if our little one was crying: “ah Baby crying, cute”! Finally arrived and set up in the room we ordered food to our room, for everything else we were too exhausted. The food was not expensive and also quite tasty. Our hotel had a small kitchen with microwave, kettle and fridge, we did not want to miss. Our room was big, nice and clean (do not look too close). Every day we got 2 bottles of water for free. We were not particularly disturbed, but it was quite loud from the surrounding bars. The first night was not ideal because of the jet lag but it could be worse. The breakfast in the hotel was really good and varied, in addition to the typical asian “breakfast” (I did not try it) there was toast, fruit, croissants, French toast, pancakes, bacon, pastries, or you could order eggs. My 1st guava juice. We got a Ikea high chair for our little one (you find them almost everywhere) she enjoyed her first watermelon and papaya and flirted with our friendly waiters (she even got a rattle). It was really great to see how positively people responded to our little girl, no matter what nationality, culture or religion. In the hotel we have learned that you can easily walk to the Petronas towers. although it took us a while until we found the entrance to the covered bridge behind the Raja Chulan Station but then it was easy. Pasing the Convention Center and the Aquarium (which we did not managed to visit) we walked through the KLCC Park. As our little one was still a bit groggy, we could not use the playground or the pool in the park, but it looked very inviting. The towers looked really impressive. Next, we went to the Suria KLCC mall under the towers. As Chinese New Year is coming, everything here is decorated red and pretty cheesy with artificial flowers and monkeys (Year of the monkey). The Shopping Centers are incredibly huge, I think even bigger than in the US and you really can find everything here e.g. doghnuts of Krispy Kreme. You will always find a food court where you can stopp for a feeding break. A lady from housekeeping showed me without speaking English, that there is a space for changing diapers at the Isetan children’s clothing store. The Advantage of a predominantly Muslim country you found nursing rooms everywhere. At the Isetan supermarket we bought the first baby food. More expensive than in Germany but obviously it tasty. In retrospect, there were the most choice at Isetan still.

Tip: In terms of the price of baby food: Isetan/Manjaku < Sam’s groceries < Giant < Mercardo

Tip: We brought diapers from Huggies they were ok,but the tape was not the best.

In the evening we were still a bit damaged by our jetlag so we got some sushi in Bukit Bintang and ate at the hotel.
After a 2nd slightly better night we tried our Ergobaby at around 34 degrees. As I did not really mind the heat it went well. We were walking in the nearby KL Forest Eco Park. Instead of our diaper bag we took a backpack. The map you can get at the visitor center were unfortunately finished and when I asked if the paths are difficult the man at the information said  “not so easy” ?! We managed our 1. Canopy walk over Kkuala Lumpur and  stayed on the main paths such as the Bamboo walk. The smaller paths would certainly have been “jungle style”, but  for us it was enough as a start. On TA say criticised that the paths are not well maintained, although it is not perfect in state, however, you are here for the opportunity to go for a hike in the middle of a big city … we liked it anyway. From the park you can walk directly to the KL Tower, where we spent our lunch break in lack of alternatives at an Indian restaurant, it was ok but not a must! (There are of course all the street kitchens and cafes where you can eat, but we were there not “brave” enough, we also liked the advantage of a restaurant or cafe with air-conditioning). The rest of the afternoon we spent at the hotel pool enjoying the view to the KL tower. Thanks to a meeting with a colleague of meneer we were out for dinner at the delicious Italian restaurant Limoncello overlooking the KLCC Park. My truffle risotto tasted especially good. Our Llttle one behaved exemplary. Even in this somewhat better restaurant there was a high chair for us (no winding opportunity) and the waiters had a crush on our little one.
Unfortunately smoking was allowed here, the waiter got us a table as far as possible from the smokers.

The next day we went to Chinatown. With the monorail to Maharajalela and then a few minutes walking. Chinatown and the Pentaling Street I personally did not like that much, there. Due to upcoming Chinese new year, but everything was nicely decorated in red. On purpose we did not go in the evening as it would have been too stressful with a baby.

Tip: I read quite often, that the question was raised whether and where you can buy car seats and / or prawns in KL , I saw some at Daisheng in Pentaling Street, at Mothercare in the pavilion and also at Giant. Very cheap, but I wonder how the locals get around with these strollers in KL? But they do.

Actually we wanted to visit the Sultan Abdul Samad Building and Masjid Jemek but due to construction we couldn’t get close, so instead, passing the Old Market Square heading to central market, we liked it especially indoors very much. There is an elevator to get to the food court, the Thai kitchen we tasted was amazing. Just around the corner we watched the oldest Hindu temple Sri Maha Mariamman in Chinatown, unfortunately we only could visit it separate, because you are only allowed to go inside without shoes and of course without a prawn. Short relaxation break at the hotel pool before we went for dinner in the Pavillion shopping mall as it went so well the night before.
The Pavillion shopping mall is even 
larger and more colorful compared to what we have seen so far. Here you will find rather the more expensive brands, we enjoyed some Korean food.
As I have read so much positive about it, we spent our last day in KL in the Bird Park at Lake Garden. We took the monorail to KL Sentral from there walking was longer than expected. Nevertheless, o
n the way we saw the Masjid Negara and the old station. The Bird Park was really worth the entrance fee, both for our little one as well as for ourselves best we liked the waterfall area. Besides parrots, flamingos, peacocks and emus we had our first meeting with monkeys. The park is easy to do with a prawn and mostly shady. Although we were not there, but there is also a playground.

Tip: Although you might assume there are cafes or sth like that to get drinks close to tourist attractions, this is not necessarily the case, thus, take always enough water.

On the way back we hit into Nora from my buggy fit course in Cologne, I knew that she was traveling in Malaysia, too, but the meeting was pure chance. What a small world! After the extensive walk back, we had a little refreshment at KL sentral. The evening before we saw there is a Chinese star restaurant in the Pavilion shopping mal we gave it a try  and got a table directly. The food was good, especially the Dumplings were excellent, but somehow we imagined under a star eating something else.

From the next day on we had a car rented a car with a baby seat (statement of the company, they try to organize it so we were a little nervous). We decided for various reasons for the company Hawk:. It was one of the few ones where you could book a baby seat and where you could return the car at a different location and the company is popular with expats. “Unfortunately” we only could pick up the car only at KL airport, concerning the traffic in KL it was probably the best. So back to the airport by monorail and express, be now we are already experts. Unbelievable but true, we got a car with baby seat and we advice to book additionally a navigation system. We decided for a Honda and were positively surprised about the size of the trunk.

One thought on “Flug und unsere Zeit in KL / Flight and our stay in KL

  1. Thanks for linking our baby cot post – hope it will help your readers with infants when deciding on airlines. And some great tips here too for KL – thanks tor the English translation : )

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