Willemstad

Leguane mitten in der City, schöne bunte Häuser, Reste von Befestigungsanlagen, eine schwebende Brücke, riesige Kreuzfahrtschiffe, das alles könnt ihr in der Hauptstadt von Curacao in Willemstad erleben.DSC03418

Ein Besuch in der Inselhauptstadt

DSC03429Die meisten Besucher werden sich hauptsächlich in den Stadtteilen Punda und Otrobanda aufhalten. Die beiden Teile sind durch die Königin Emma Brücke, die ‘swinging old Lady‘ miteinander verbunden. Für jedes Schiff schwingt die Brücke zur Seite, das passiert ständig und kann nur ein paar Minuten dauern, aber auch mal eine Dreiviertelstunde. Wer es nicht rechtzeitig zur anderen Seite schafft, darf auf oder vor der Brücke warten. Von der Brücke aus hat man einen der schönsten Blicke auf die typisch bunten Häuser der Handelskade.

Tipp: Alternativ könnt ihr mit der kostenlosen Fähre übersetzen.

Tipp: Direkt hinter der Brücke in Otrobanda liegt ein kleiner Platz mit Spielplatz.

Unsere Highlights in Punda

DSC03421Wer sich mit Gemüse, Früchte oder Fisch eindecken will, sollte den schwimmenden Markt in Punda besuchen. Aus Venezuela kommen die Händler jeden Tag nach IMG-20170328-WA0005Willemstad, um gigantische Avocados, Limonen für die awa di lamunchi und süße Mangos anzubieten. Hier ist es deutlich günstiger as im Supermarkt. Trotzdem, es darf hier gehandelt werden. Gleich im Anschluss die runde Markthalle und direkt daneben der alte Markt, wo man unbedingt einen Stopp zum Mittagessen einlegen sollte. Spätestens hier ist der holländische Einfluss nicht  mehr zu übersehen, kleine Brücken, wie sie sonst nur bei den Grachten in Amsterdam zu sehen sind, verbinden Punda mit dem Stadtteil Scharloo.

Otrobanda: Kultur und eine Reise in die Vergangenheit

IMG-20170328-WA0004Curacaos Geschichte ist nicht gerade der beste Teil der niederländischen Vergangenheit. Welche Rolle Holland im Sklavenhandel gespielt hat erfahrt ihr im Museum Kura Hulanda. Durch einen wunderschön restaurierten Innenhof, geht es einige Stufen hinauf ins Museum, der Rest der Ausstellungen ist kein Problem mit Buggy. Sehr eindrucksvoll und anschaulich, aber man sollte auch einiges an Zeit einplanen um die Beschreibungen zu lesen (auch in Englisch), sonst verpasst man viele interessante Infos. Jeder der sich ein bisschen für die zum Teil grausame Geschichte des Urlaubslandes interessiert wird hier fündig.

Tipp: Das Museum lohnt sich auch an einem bewölkten Tag.

Hält man sich nach der Brücke links, läuft man über einen kleinen Markt Richtung Riffort, Cafes und Geschäfte liegen hier hinter der alten Festungsmauer, von der man einen schönen Blick auf die Brücken von Willemstad und die Hafeneinfahrt hat.

Willemstad, bietet jede Menge Abwechslung zum Strandurlaub auf Curacao.

Iguanas in the middle of the city, beautiful colorful houses, remnants of forts, a floating bridge, cruise ships, all this you will find in Willemstad, the capital of Curacao.

Visiting the capital of the island

Most visitors will mainly visit Punda and Otrobanda. The two parts are connected by the Queen Emma Bridge, the ‘swinging old lady‘. For each ship, the bridge swings to the side, which happens all the time. Either it can take a few minutes, but also almost an hour. In case you do not make it on time to the other side, you can wait on or in front of the bridge. From the bridge you have one of the most beautiful views over the typical colorful houses of the Handelskade.
Tip: Alternatively you can take a ferry across the water.
Tip: Directly behind the bridge in Otrobanda there is a small square with a playground.

Our highlights in Punda

If you want to get yourself some vegetables, fruits or fish, you should visit the floating market in Punda. From Venezuela the traders come to Willemstad every day to offer gigantic avocados, limonas for the awa di lamunchi and sweet mangos. Here it is significantly cheaper as in the supermarket. Nevertheless, you should negotiate. Right after, the round market hall and next to it the old market, where you should definitely stop for lunch.
Here you will get an impression of the Dutch influence. Small bridges, as you usually find them in the canals of Amsterdam, connect Punda with the district of Scharloo.

Otrobanda: culture and a journey into the past

Curacaos history is not exactly the best part of the Dutch past. The role of Holland in the slave trade can be watched in the museum Kura Hulanda. Through a beautifully restored courtyard, some steps up to the entrance of the museum, the rest of the exhibitions is no problem with a buggy. Very impressive and vivid, but you should take some time to read the descriptions (also in English), otherwise one misses many interesting information. Anyone interested  in the sometimes cruel history of Curacao will be satisfied.
Tip: The museum is also worth a visit on a cloudy day
.
If you turn left after the bridge, you cross a small market, heading towards Riffort. Cafes and shops are behind the old fortress wall, from which you have a nice view of the bridges of Willemstad and the harbor entrance.
Willemstad, offers a lot of variety besides spending time on the beaches of Curacao.

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